Solltest du in Kunst investieren? Risiken und die smartere Alternative
Ja, eine Investition in Kunst kann als Teil eines diversifizierten Portfolios sinnvoll sein. Kunst hat über lange Haltezeiten hinweg durchschnittliche Jahresrenditen im mittleren bis oberen einstelligen Bereich erzielt, und ihre Preisentwicklung ist nicht eng an Aktien oder Anleihen gekoppelt. Ob eine Investition in Kunst aber wirklich für dich sinnvoll ist, hängt stark davon ab, wie du sie umsetzt: Physische Kunst selbst zu kaufen und zu halten unterscheidet sich grundlegend von einer Investition über eine strukturierte Plattform.
Wie kannst du in Kunst investieren?
Es gibt vier Hauptwege, um in Kunst als Anlageklasse zu investieren:
- Direktkauf – ein physisches Werk bei einer Galerie, einem Händler oder im Privatverkauf kaufen und selbst halten.
- Auktionen – bei Häusern wie Sotheby's oder Christie's mitbieten, wobei Aufgelder von typischerweise 20–27 % auf den Zuschlagspreis hinzukommen.
- Kunstinvestmentfonds – gebündelte Vehikel, die von einem Fondsmanager verwaltet werden, meist mit hohen Mindestbeträgen (oft 50.000 $+) und mehrjährigen Bindungsfristen.
- Fractional-Ownership-Plattformen wie Splint Invest – du kaufst einen Anteil an einem konkreten, bereits geprüften Kunstwerk gemeinsam mit anderen Investoren, mit Einstiegsbeträgen ab wenigen hundert Euro.
Was sind die größten Risiken, wenn du auf eigene Faust in Kunst investierst?
Wenn du physische Kunst ohne Fachwissen selbst kaufst und hältst, gehst du mehrere Risiken ein, die leicht unterschätzt werden:
- Echtheits- und Provenienzrisiko. Zu bestimmen, ob ein Werk echt ist, und seine Besitzgeschichte nachzuvollziehen, erfordert Expertenwissen; liegst du falsch, kann das Werk nur einen Bruchteil des Kaufpreises wert oder gar unverkäuflich sein.
- Subjektive Bewertung. Kunst hat keinen einheitlichen Marktpreis. Unabhängige Experten können dasselbe Werk mit Spannen bewerten, die sich um Hunderttausende Euro unterscheiden – ein unerfahrener Käufer kann so leicht zu viel bezahlen.
- Illiquidität. Ein einzelnes Kunstwerk zu verkaufen, kann Monate oder Jahre dauern, und der passende Käufer zum passenden Preis ist nicht garantiert.
- Lagerung, Versicherung und Konservierung. Physische Kunst braucht klimatisierte Lagerung, professionelle Handhabung und Versicherung – Kosten, die sich summieren und beim Budgetieren eines Kunstkaufs leicht übersehen werden.
- Hohe Transaktionskosten. Auktionsaufgelder, Händlermargen und Versicherung können 20–30 % eines Kaufs verschlingen, bevor das Werk überhaupt an Wert gewonnen hat.
- Konzentrationsrisiko. Ein einzelnes Kunstwerk bindet viel Kapital in einem illiquiden Asset, ganz ohne Diversifikation über Künstler, Epochen oder Preissegmente hinweg.
Warum Splint Invest die smartere Art ist, in Kunst zu investieren, wenn du kein Experte bist
Splint Invest wurde gezielt dafür entwickelt, die genannten Risiken für Menschen zu beseitigen, die Kunst-Exposure wollen, ohne selbst zu Kunstexperten zu werden:
- Expertengeprüfte Ankäufe. Jedes gelistete Kunstwerk durchläuft eine Prüfung auf Echtheit, Provenienz und Bewertung, bevor es angeboten wird – die Rechercharbeit ist also bereits erledigt.
- Fractional-Einstieg. Du investierst wenige hundert Euro in ein konkretes Werk, statt den vollen Kaufpreis für ein einzelnes Kunstwerk aufzubringen – das senkt das Konzentrationsrisiko und lässt dich Kapital über mehrere Werke streuen.
- Professionelle Lagerung und Versicherung inklusive. Splint Invest übernimmt klimatisierte Lagerung und Versicherung für jedes gelistete Asset, sodass du dich darum nicht separat kümmern musst.
- Transparente, datenbasierte Preisbildung. Bewertungen, Exit-Historie und Performance-Daten werden auf der Plattform veröffentlicht, statt sich auf die Meinung eines einzelnen Händlers zu verlassen.
- Strukturierter Exit-Prozess. Splint Invest übernimmt den Verkauf des zugrunde liegenden Assets und die Ausschüttung der Erlöse, statt dass du selbst einen Käufer finden musst.
Solltest du in Kunst investieren?
Wenn du über Fachwissen verfügst, Kapital über Jahre hinweg binden kannst und bereit bist, Lagerung, Versicherung und Wiederverkauf selbst zu managen, kann Direktbesitz funktionieren. Wenn nicht, ist der sicherere Weg entweder, dir dieses Fachwissen zuerst anzueignen, oder über eine Plattform wie Splint Invest zu investieren, bei der Echtheitsprüfung, Bewertung, Lagerung und Exit-Prozess bereits von Spezialisten übernommen werden.
Ist Kunst eine gute Investition?
Kunst kann eine gute langfristige Investition sein, da ihre Renditen historisch eine geringe Korrelation zu Aktien und Anleihen zeigen – einzelne Werke tragen jedoch ein hohes Risiko und sollten als alternative Beimischung, nicht als Kernanlage, behandelt werden.
Muss ich Kunstexperte sein, um in Kunst zu investieren?
Nein. Fachwissen brauchst du, wenn du physische Kunst selbst kaufen und verwalten willst; investierst du über eine Plattform wie Splint Invest, werden Echtheitsprüfung, Bewertung und Lagerung für dich übernommen.
Was ist Fractional-Investing in Kunst?
Fractional-Investing in Kunst bedeutet, einen Teil-Eigentumsanteil an einem konkreten Kunstwerk gemeinsam mit anderen Investoren zu kaufen, statt das gesamte Werk selbst zu erwerben – das senkt den Mindestinvestitionsbetrag und streut das Risiko über mehrere Werke.
Kapital ist Risiken ausgesetzt. Prognosen und Renditeszenarien sind Schätzungen und keine Garantien. Bitte prüfe vor einer Investition die vollständige Anlagedokumentation.
Nur wenige zeitgenössische Künstler haben die Grenzen zwischen Street Culture, Fine Art, Design und Kommerz so stark verwischt wie KAWS.
Bei Splint Invest sind wir überzeugt, dass grossartige Kunst sowohl kulturell relevant als auch finanziell intelligent sein kann.
